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Wissenswelt

Willkommen in der PRISMA® PVT Wissenswelt. Hier finden Sie kompakte Antworten auf häufige Fragen. Entdecken Sie Inhalte, die verständlich aufbereitet sind und dabei helfen, das volle Potenzial hybrider PVT-Systeme einfach und nachvollziehbar zu erfassen.

PRISMA® PVT – Produkte

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Häufig gestellte Fragen

1. Lohnt sich eine PVT-Anlage wirklich für mein Haus?

Ja, in vielen Fällen lohnt sich der Einsatz einer PVT-Anlage – insbesondere dann, wenn auf dem
Grundstück sowohl Strom als auch Wärme benötigt werden. Mit PRISMA® PVT kombinieren Sie
Photovoltaik und Solarthermie in einem Modul und nutzen Ihre Dachfläche doppelt effizient.

Dadurch lassen sich:
– Heizung + Warmwasser zu 100% abdecken
– ein erheblicher Anteil des Stromverbrauchs selbst erzeugen,
– der Eigenverbrauch in Verbindung mit einer Wärmepumpe erhöhen und dadurch langfristig Energiekosten deutlich senken.
Ein weiterer Vorteil: Durch die aktive Kühlung der Photovoltaikzellen erzielt PRISMA® PVT im
Vergleich zu herkömmlichen PV-Modulen einen höheren Stromertrag, insbesondere bei
sommerlichen Temperaturen.

Ob sich eine PVT-Anlage in Ihrem konkreten Fall rechnet, hängt unter anderem von der
Dachfläche, Ausrichtung, dem Primärenegiebedarf des Gebäudes sowie den verfügbaren
Förderprogrammen ab. BAFA und KfW haben diverse Förderprogramme im Angebot, die die
Anschaffungskosten erheblich senken.

2. Wie viel Strom und Wärme erzeugt eine PRISMA® PVT Anlage?

Der Ertrag einer PRISMA® PVT Anlage hängt von mehreren Faktoren ab – z. B. vom Standort, der Dachneigung, der Ausrichtung und der Anlagengröße. Dennoch lassen sich typische Werte nennen:

Stromertrag:
Eine PRISMA® PVT-Anlage mit z. B. 10 Modulen (450 W) kann in Deutschland jährlich rund max.
4.500 bis 5.000 kWh Strom erzeugen – abhängig von Sonneneinstrahlung und Dachausrichtung.

Wärmeertrag:
Gleichzeitig werden jährlich ca. 2.000 bis 3.500 kWh thermische Energie erzeugt – ideal für die
Warmwasserbereitung bei gedämmten Modulen oder als regenerative Quelle für eine Wärmepumpe.

Dank der aktiven Kühlung der PV-Zellen kann PRISMA® PVT im Jahersmittel 5-10 % mehr Strom
erzeugen als herkömmliche PV-Anlagen.

3. Wie funktioniert die Kühlung bei PRISMA® PVT und warum ist sie wichtig?

Die Kühlung bei PRISMA® PVT erfolgt über ein integriertes, wassergeführtes Kanalsystem auf der Rückseite der Module. Dieses System nimmt die Wärme auf, die durch Sonneneinstrahlung entsteht, und führt sie quellseitig der Wärmepumpe zu oder gibt sie über einen Wärmetauscher an
einen Pufferspeicher ab.

Diese sogenannte aktive Rückkühlung hat zwei wesentliche Vorteile:

Mehr Stromertrag durch kühle PV-Zellen
Photovoltaikzellen verlieren bei Hitze an Effizienz – je wärmer sie werden, desto geringer ist ihre Leistung. Die aktive Kühlung sorgt dafür, dass die Zellen bei optimaler Temperatur arbeiten. Das Ergebnis: Bis zu 10 % mehr Stromertrag im Vergleich zu herkömmlichen, ungekühlten PV-Modulen – vor allem an heißen Sommertagen.

Gleichzeitige Wärmenutzung
Die entzogene Wärme wird nicht verschwendet, sondern gezielt genutzt – z. B. zur Warmwasserbereitung, zur Heizungsunterstützung oder als effiziente Energiequelle für eine Wärmepumpe. So wird aus überschüssiger Hitze ein wertvoller Nutzenertrag.

Die Kühlung ist also ein zentrales Element der PVT-Technologie: Sie verbessert die Stromproduktion,
erhöht die Gesamteffizienz und ermöglicht eine Doppelnutzung der Solarenergie – auf derselben
Dachfläche.

4. Sind die Prisma PVT Hybridkollektoren mit meinem bestehenden Heizsystem kompatibel?

Ja, die PRISMA® PVT Kollektoren sind so konzipiert, dass sie sich flexibel in bestehende Heizsysteme integrieren lässt. Sie eignet sich sowohl für Neubauten als auch für die Nachrüstung in Bestandsgebäuden.

Typische Einsatzmöglichkeiten:

Kombination mit Sole Wärmepumpen
Die PVT-Anlage liefert ganzjährig die Quellenergie für die Wärmepumpe

Anbindung an Pufferspeicher oder Schichtspeicher
Die Wärme aus den PVT-Modulen kann direkt in einen Speicher eingespeist und bedarfsgerecht genutzt werden – z. B. für Warmwasser oder zur Heizungsunterstützung.

Ergänzung zu bestehenden Heizsystemen
Auch in Verbindung mit Gas- oder Pelletheizungen kann PRISMA® PVT als regenerative Wärmequelle zur Reduktion fossiler Energien beitragen

5. Wie werden Strom und Wärme aus der PVT-Anlage im Haus verteilt?

Die Energieverteilung bei einer PRISMA® PVT Anlage erfolgt in zwei getrennten, aber aufeinander abgestimmten Systemen: für Strom und für Wärme.

1. Stromverteilung (Photovoltaik-Anteil):
Der erzeugte Solarstrom wird über einen Wechselrichter in haushaltsüblichen Wechselstrom umgewandelt und dann:

direkt im Haushalt verbraucht (z. B. für Licht, Haushaltsgeräte, Wärmepumpe),
in einem Stromspeicher zwischengespeichert (falls vorhanden),
– oder ins öffentliche Netz eingespeist, wenn mehr erzeugt wird als benötigt.
Ein intelligentes Energiemanagementsystem kann den Eigenverbrauch optimieren, indem z. B. Verbraucher gezielt bei Sonnenschein aktiviert werden.

2. Wärmeverteilung (Thermischer Anteil):
Die aus den Modulen gewonnene Wärme wird über ein wassergestütztes Leitungssystem an einen Pufferspeicher oder Schichtspeicher im Haus übertragen. Von dort aus wird die Wärme wie folgt genutzt:

– zur Warmwasserbereitung (z. B. für Dusche oder Küche),
– oder als Wärmequelle für eine Wärmepumpe.
Ein Regelungssystem sorgt dafür, dass die Energie effizient verteilt und bedarfsgerecht eingesetzt wird – je nach Tageszeit, Außentemperatur und Verbrauchsprofil.

Kurz gesagt:
Der Strom fließt wie bei jeder PV-Anlage ins Stromnetz des Hauses, die Wärme hingegen wird
hydraulisch eingebunden – z. B. in Speicher, Wärmepumpe oder Heizkreis. Beide Energieströme
arbeiten parallel, aber intelligent koordiniert, um die Energie bestmöglich zu nutzen

6. Wie pflegeintensiv sind PRISMA® PVT Module?

PRISMA® PVT Module sind äußerst pflegeleicht und für einen langfristigen, wartungsarmen Betrieb konzipiert. Sowohl der photovoltaische als auch der thermische Teil des Moduls arbeiten zuverlässig über viele Jahre – bei minimalem Aufwand.

Was Sie wissen sollten:

Hydrauliksystem wartungsarm:
Das in den Modulen integrierte Wassersystem ist geschlossen, druckgeprüft und mit hochwertigen Materialien ausgestattet. Bei fachgerechter Installation benötigt es nur geringe Kontrolle.

Langfristige Sicherheit:
Die Module sind auf eine Lebensdauer von 25 Jahren und mehr ausgelegt. Die Funktion bleibt auch nach Jahrzehnten erhalten – vorausgesetzt, die Anlage wird gemäß Herstellervorgaben betrieben

7. Wie gehen dir PRISMA® PVT Module mit Schnee um?

In der Regel ist keine manuelle Schneeräumung erforderlich. Die PRISMA® PVT Module verfügen über mehrere Eigenschaften, die eine schnelle Schneeschmelze fördern:

Warum Schnee meist von selbst schmilzt:

Wärmeabgabe an der Moduloberfläche:
Da die PVT-Module nicht nur Strom, sondern auch Wärme erzeugen, geben sie bereits bei geringer Sonneneinstrahlung Wärme an die Moduloberfläche ab. Das beschleunigt die Schneeschmelze deutlich – oft schon bei leichtem Tageslicht.

Glas-Glas-Oberfläche mit geringer Haftung:

Die glatte, hochwertige Glasoberfläche sorgt dafür, dass Schnee weniger gut haften bleibt und leichter abrutscht – insbesondere bei Dachneigungen ab etwa 20 Grad.

Optimierte Anordnung:
Durch die Montage in geneigter Position und die Erwärmung von innen nach außen rutscht Schnee oft von selbst ab – deutlich früher als bei herkömmlichen PV-Modulen.

Wann ist eine Räumung sinnvoll?
Nur bei längeren Phasen mit starkem Schneefall und dauerhaft niedrigen Temperaturen kann es in seltenen Fällen sinnvoll sein, Schnee manuell zu entfernen – allerdings nur mit geeigneten Hilfsmitteln (z. B. teleskopierbare, weiche Schneeschieber) und ohne die Module zu beschädigen. In den meisten Regionen Deutschlands ist dies nicht notwendig, da der Wärmeeffekt der Module für eine automatische Enteisung sorgt.

8. Mach die PRISMA® PVT Lärm oder Geräusche?

Nein, das die PRISMA® PVT Module arbeiten absolut geräuschlos.
Keine Geräusche an den Modulen:
Auf dem Dach befinden sich keine aktiven Bauteile – es gibt weder surrende Ventilatoren noch brummende Motoren.

Geräusche nur im Technikraum möglich (wie bei jeder Heizungsanlage):
Lediglich in der Hydraulikeinheit oder im Bereich der Wärmepumpe können – je nach System – geringe Strömungs- oder Pumpengeräusche auftreten. Diese liegen jedoch auf dem Niveau herkömmlicher Heizsysteme und befinden sich nicht im Wohnbereich.

Besonders geeignet für ruhige Wohnlagen oder wo kein Platz für eine Außeneinheit einer klassischen Luft-Wärmepumpe ist:
Dank der lautlosen Funktion eignet sich PRISMA® PVT ideal auch für Einfamilienhäuser,
Reihenhäuser oder Gebäude mit hoher Schallschutzanforderung.

9. Wie schnell lohnt sich eine PRISMA® PVT Anlage?

Die Wirtschaftlichkeit einer PRISMA® PVT Anlage hängt von mehreren Faktoren ab – unter anderem von Ihrem Strom- und Wärmeverbrauch, der Größe der Anlage, dem Standort, den Energiepreisen, den verfügbaren Förderprogrammen und wie Sie die Anlage betreiben und nutzen.

Typische Amortisationsdauer:
In vielen Fällen amortisiert sich eine PRISMA® PVT Anlage bereits nach 5 bis 8 Jahren – teilweise auch erheblich schneller, wenn hohe Eigenverbrauchsquoten erreicht werden und eine staatliche Förderung (z. B. BAFA-Zuschuss) genutzt wird.

Warum sich PRISMA® PVT besonders schnell lohnen kann:

– Doppelte Nutzung der Dachfläche (Strom + Wärme)
– Gesteigerter Eigenverbrauch
= geringere Energiekosten
– Höherer Stromertrag durch aktive Kühlung
– Unabhängigkeit von steigenden Energiepreisen
– Förderfähig durch verschiedene Programme
– Regeneration von Erdsonden

10. Braucht man für eine PVT-Anlage eine Genehmigung?

In den meisten Fällen ist keine Baugenehmigung erforderlich, wenn die PRISMA® PVT Anlage auf einem geneigten Dach montiert wird. Sie gilt dann – wie auch Photovoltaik- oder Solarthermieanlagen – als genehmigungsfreies Vorhaben nach den jeweiligen Landesbauordnungen.

Was Sie beachten sollten:

Dachmontage (Standardfall):
Eine Installation auf dem Hausdach ist in der Regel genehmigungsfrei, sofern keine denkmalrechtlichen oder besonderen baulichen Vorgaben bestehen.

Flachdächer, Garagen, Nebengebäude:
Auch hier ist meist keine Genehmigung erforderlich – es sei denn, es gelten besondere Auflagen z. B. im Bebauungsplan oder in geschützten Bereichen.

Freiflächenanlagen oder große gewerbliche Projekte:
Hier können bau- oder naturschutzrechtliche Genehmigungen notwendig sein. Gleiches gilt bei Installationen auf denkmalgeschützten Gebäuden.

Meldepflicht:
Unabhängig von der Genehmigungspflicht muss jede „Strom erzeugende Anlage“ beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister (MaStR) der Bundesnetzagentur registriert werden. Dies gilt auch für PVT-Anlagen

11. Kann ich PRISMA® PVT Anlagen durch klassisches PV erweitern?

Ja, in den meisten Fällen wird es sogar so umgesetzt. Glücklicherweise bieten wir von der TWL- Technologie GmbH die optisch gleichen PV-Module zu unseren Prisma PVT Kollektoren an. So ist es nicht nur technisch sinnvoll, sondern auch optisch einheitlich.

12. Was ist eine "PVT-Ready" Wärmepumpe?

Eine PVT-Wärmepumpe nutzt die von PVT-Hybridkollektoren bereitgestellte Umweltenergie zur Beheizung von Gebäuden und zur Warmwasserbereitung. Die Kollektoren gewinnen dabei gleichzeitig elektrische Energie aus Sonnenlicht sowie Wärme aus der Umgebung und der Sonneneinstrahlung.

Die gewonnene Wärme wird über einen geschlossenen Solekreislauf zur Wärmepumpe transportiert. Dort hebt ein thermodynamischer Prozess das Temperaturniveau an, sodass die Energie für Heizung und Warmwasser nutzbar wird.

Im Gegensatz zu klassischen Luft-Wasser-Wärmepumpen ist kein separates Außengerät erforderlich. Die Energieaufnahme erfolgt über die PVT-Kollektoren auf dem Dach, während die Wärmepumpe selbst innerhalb des Gebäudes installiert wird. Dadurch entfallen Ventilatorgeräusche im
Außenbereich, was insbesondere in dicht bebauten Wohngebieten von Vorteil sein kann.

Das bedeutet: Die PVT-Kollektoren liefern Strom und Wärme, die Wärmepumpe macht die gewonnene Umweltenergie für Heizung und Warmwasser nutzbar.

Hier geht es zu unserer Liste mit PVT-Ready Wärmepumpen.

13. Welche Voraussetzungen muss mein Dach erfüllen, damit ich eine PVT Anlage integrieren kann?

Damit eine PRISMA® PVT Anlage optimal arbeitet und sicher installiert werden kann, sollte Ihr Dach bestimmte bauliche und technische Voraussetzungen erfüllen.

1. Tragfähigkeit
Das Dach muss die zusätzliche Last der Module (Leergewicht ca. 33kg pro Modul) und der Unterkonstruktion tragen können. Die statische Eignung wird im Vorfeld durch den Installationsbetrieb geprüft. PRISMA® PVT Module sind durch die Glas-Glas-Bauweise und den Absorber schwerer als reine PV-
Module
, bewegen sich aber im üblichen Lastbereich.

2. Ausrichtung & Neigung
Optimal: Süd-Ausrichtung mit ca. 30–45° Neigung
Gut geeignet: Südost– oder Südwest-Ausrichtung
Auch Ost- oder West- und sogar Nordausrichtungen sind nutzbar, allerdings mit leicht reduziertem Ertrag.

3. Dachfläche
Für ein Standardmodul (ca. 1,76 m × 1,10 m) benötigen Sie je nach geplanter Anlagengröße ausreichend zusammenhängende Fläche. Wir empfehlen ca. 2 Module pro kW-Heizlast.

4. Dachhaut & Zustand
Die Dachdeckung (z. B. Ziegel, Schiefer, Blech) sollte in gutem Zustand sein. Bei älteren Dächern kann es sinnvoll sein, die Dachhaut vor Montage zu erneuern.

Fast jedes solide Einfamilienhausdach kann für eine PRISMA® PVT Anlage genutzt werden – entscheidend ist eine saubere Planung der Gegebenheiten.

14. Was bedeutet eigentlich COP, SCOP, JAZ & SJAZ?

Diese Kennzahlen beschreiben die Effizienz von Wärmepumpen. Sie zeigen, wie viel Wärme aus einer eingesetzten Kilowattstunde (kWh) Strom erzeugt werden kann.

COP (Coefficient of Performance)
Der COP-Wert beschreibt die Effizienz einer Wärmepumpe unter festgelegten Prüfbedingungen im Labor. Er dient vor allem zum Vergleich verschiedener Geräte.

SCOP (Seasonal Coefficient of Performance)
Der SCOP betrachtet die Leistung über eine gesamte Heizperiode und berücksichtigt unterschiedliche Außentemperaturen. Dadurch ist er praxisnäher als der COP-Wert.

JAZ (Jahresarbeitszahl)
Die Jahresarbeitszahl gibt an, wie effizient eine Wärmepumpe tatsächlich über ein Jahr hinweg arbeitet. Sie wird anhand realer Betriebsdaten ermittelt und berücksichtigt unter anderem das Heizsystem, die Gebäudeeigenschaften und das Nutzerverhalten.

SJAZ (System-Jahresarbeitszahl)
Die System-Jahresarbeitszahl betrachtet nicht nur die Wärmepumpe selbst, sondern das gesamte Heizsystem. Dazu können beispielsweise Wärmequellen, Pumpen, Speicher, Regelungstechnik oder weitere Systemkomponenten gehören. Die SJAZ liefert daher ein besonders realistisches Bild der Gesamteffizienz einer Anlage.

Grundsätzlich gilt:
Je höher COP, SCOP, JAZ oder SJAZ ausfallen, desto effizienter arbeitet das System und desto weniger
Strom wird für die Bereitstellung von Wärme benötigt.

15. Was sind Nachteile einer PVT Anlage?

Mögliche Nachteile:
– Höhere Investitionskosten als eine reine Photovoltaikanlage.
– Noch geringere Marktdurchdringung als klassische PV-Systeme.
– Zusätzliche Komponenten wie Rohrleitungen, Hydraulik oder Speicher können erforderlich sein.

Häufige Mythen:
❌ „PVT funktioniert nur bei Sonnenschein.“
✔️ PVT nutzt neben der Sonneneinstrahlung auch Wärme aus der Umgebung.

❌ „PVT ist laut.“
✔️ PVT-Module arbeiten ohne Ventilator und verursachen keine Betriebsgeräusche auf dem Dach.

❌ „PVT liefert im Winter keine Energie.“
✔️ PVT kann auch bei niedrigen Außentemperaturen Wärme gewinnen.

❌ „PVT benötigt mehr Dachfläche als PV.“
✔️ PVT nutzt die vorhandene Dachfläche doppelt zur Strom- und Wärmegewinnung

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Eine Simulation mit einem Einfamilienhaus und PRISMA® PVT Kollektoren auf dem Dach und auf der Garage.
Fazit

Eine Entscheidung, die sich rechnet

Ein PVT-System wie PRISMA® nutzt die vorhandene Dachfläche Ihres Einfamilienhauses optimal – und liefert zuverlässig Strom und Wärme aus einer Quelle. Damit verbessern Sie nicht nur die Energieeffizienz Ihres Zuhauses, sondern reduzieren dauerhaft CO₂-Emissionen und machen sich unabhängiger von steigenden Energiepreisen. Die Technologie wird in Deutschland gefertigt, ist auf Langlebigkeit ausgelegt und kommt mit 25 Jahren Leistungsgarantie auf die PV. In Kombination mit Wärmepumpe, Speicher und staatlicher Förderung entsteht so eine rundum durchdachte Lösung – für mehr Autarkie, mehr Wirtschaftlichkeit und mehr Zukunftssicherheit.

Bitte beachten Sie!
Als Hersteller/ Großhändler beliefern wir grundsätzlich nur den Fachhandel und das Handwerk.
Wenn Sie als Privatkunde ein Angebot wünschen, dann richten Sie Ihre Angebots-Anfrage bitte an Ihren Installateur vor Ort.
Eine Erstberatung oder Informationen per E-Mail bieten wir Ihnen als Privatkunden jedoch gerne an.